Mini-PC als ThinClient

Kerstin Koob/ Januar 17, 2015/ Hardware

Die Frage stellt sich immer wieder in größeren IT-Landschaften, ThinClient, schlank und rank oder doch lieber den Alleskönner PC? Was früher noch leicht zu Gunsten für den ThinClient gesprochen hat, nämlich der Preis, ist heutzutage nicht mehr ganz so einfach. Heutige ThinClients, wie die von Igel, Liscon oder anderen Anbietern liegen in den Kosten gleich auf, je nach Software für das zentrale Management und die Vorhaltung von Ressourcen für Firmware-Updates, auch mal gleich deutlich darüber.

Sysadvisor hat sich viele Gedanken über Leistung und Umfang von praktischen Clients gemacht, die mit Terminalservern arbeiten können aber auch stand-alone gut dastehen. Unser Basis-Setup sieht daher einen Mini-PC vor, mit Intel-CPU, 4 GB DDR3 RAM und einer starken 120 GByte SSD-Festplatte.

Zusätzlich kann der Mini-PC mittels VGA/DVI und HDMI im Single- aber auch im Dualview betrieben werden. Anschlussmöglichkeiten für Lautsprecher und Mikrofon sind ebenso vorhanden, wie ein integrierter SD-Kartenleser.

Wahlweise kann auf dem Client eine Linux-Distribution aber auch Windows 7 oder Windows 8/8.1 betrieben werden – besonders praktisch, wenn man mit Windows Servern arbeitet.

Das Gerät kann im Netzwerk mit 10/100/1000 MB lan-seitig betrieben werden oder mittels nano-Stick für WLAN ausgelegt werden. Insgesamt stehen an dem Gerät 2x USB 3.0 und 4x USB 2.0 zur Verfügung.

In den letzten Monaten hat sich diese Kombination sehr bewährt und liefert robuste und vernünftige Leistung für ein günstiges Budget.

Übersicht der technischen Details:

Chipsatz Intel NM70 Express
GPU Intel HD Graphics
CPU Intel Prozessor Dual-Core 1.5 GHz
Memory 4 GByte DDR3 (2×2)
Netzwerk 10/100/1000 Mbps
Ports 1x DVI / 1x HDMI
  2x USB 2.0 / 4x USB 3.0
Betriebssystem Windows 7 Home Premium 64-bit

Stückpreis:                         305,00 EUR netto zzgl. MwSt.

(Andere Konfigurationen auf Anfrage möglich)